
Grundsätze:
Der Schlüssel zu einem effizienten und lang anhaltenden Kurerfolg und die Zufriedenheit jeder
Patientin sind zeitgemäße und effektive Behandlungsansätze und –therapien.
Aus diesem Grund entwickelt ReGenesa das Vorsorge- und Rehabilitationskonzept des ANTONIE-NOPITSCH-HAUS in Bad Bevensen kontinuierlich weiter, so dass es stets den tatsächlichen Lebensentwürfen und –anforderungen der Frauen
entspricht und ihren Problemen und Bedürfnissen gerecht wird.
Das ANTONIE-NOPITSCH-HAUS nimmt als anerkannte Kureinrichtung des Müttergenesungswerkes neben einer internen Qualitätsentwicklung und –sicherung (verbindliche Standards für Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität) auch an einer externen Qualitätssicherung (gemäß § 137d SGB V) teil.
Der Behandlungsansatz:
Wie alle anerkannten Kureinrichtungen des Müttergenesungswerkes ist eine Frauen- bzw. Mütterkur im ANTONIE-NOPITSCH-HAUS gekennzeichnet durch
- ein frauen- und familienorientiertes Konzept ,
d.h. frauen- / mütterspezifisch ausgerichtete Therapieangebote
- ein ganzheitsmedizinisch und
sozialmedizinisch geprägte Behandlung, d. h. es werden körperliche, seelische und soziale Faktoren berücksichtigt
- eine indikationsgerechte und
individuelle Therapie
- eine interdisziplinäre und
integrative Zusammenarbeit von ärztlich-medizinischer, physikalischer, psychologischer und –sozialer Therapie, sowie Ernährungs-, Sport- / Bewegungstherapie
- eine patienten- und
ressourcenorientierte Behandlung / Therapie
Gemeinsame An- und Abreise:
In einem dreiwöchigen Turnus reisen alle Patientinnen eines festgelegten Kurtermins gemeinsam an und auch wieder
ab.
Durch diese konstant bleibende Patientinnengruppe wird den Frauen die Kontaktaufnahme untereinander erleichtert und die gruppentherapeutische Arbeit intensiviert.
3-gliedrige Therapie-Kette:
Eine Kurmaßnahme der Müttergenesung folgt in der Regel drei müttergenesungstypischen Phasen:
1. Vorbereitende Beratung (Vorgespräche) & indikationsgerechte Kurvermittlung
Bundesweite Kurberatungs- und Vermittlungsstellen der Diakonie bieten Frauen / Müttern kompetente Hilfestellung an, z. B. in Bezug auf
- Aussuchen der jeweils geeigneten Kureinrichtung
- Abklären der Erwartungen hinsichtlich der Kur
- Klärung und Beantragung der Finanzierung der Kur bei der Krankenkasse
- Vorbereitung auf die Kurinhalte
2. Teilnahme und Durchführung der
dreiwöchigen stationären Kur
3. Nachsorge / -arbeit
Ziel ist die langfristige Sicherung des Kurerfolges auch im Lebens- /
Arbeitsalltag. Die Kurberatungs- und Vermittlungsstelle am Wohnort der
Patientin sorgt für / bietet
- Kontaktvermittlung zu speziellen Beratungsstellen, Therapeuten oder Selbsthilfegruppen am Wohnort
- Kurnachsorge-Treffen von ehemaligen Kurteilnehmerinnen
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Therapie- / Behandlungselemente …
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