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Zuversicht, Optimismus sowie Verständnis für jede Patientin und die Wertschätzung ihrer Persönlichkeit - das sind die Grundlagen für den ganzheitlichen und frauenspezifischen Therapieansatz im
ANTONIE-NOPITSCH-HAUS.
Jede Patientin wird in ihrer Lebensrealität ernst genommen und motiviert, über krankmachende Faktoren in ihrem Leben nachzudenken und sich für den Gesundungsprozess zu öffnen.
Frauen, die mit schweren Erschöpfungssymptomen in unser Therapiezentrum in Bad Bevensen kommen, mangelt es fast immer an
Selbstwertgefühl. Das Wiedererlangen eines stabilen Selbstwertgefühls ist einer der Schlüssel zu einem erfolgreichen Genesungsprozess und wird daher durch den Austausch der Patientinnen untereinander und fachliche Begleitung stets gefördert.
Das bedeutet, das die therapeutische Betreuung und Behandlung grundsätzlich darauf ausgerichtet ist, den Kurpatientinnen eine Atmosphäre von Geborgenheit und Vertrauen zu vermitteln und den Patientinnen effektive und langfristige Perspektiven für den Alltag nach der Therapiemaßnahme aufzuzeigen.
Leitgedanke für die dreiwöchige stationäre Therapiemaßnahme ist das christliche Verständnis von Heilung. Heilung bedeutet: Heilwerden des Menschen in seiner Ganzheit. Dieses christliche Verständnis soll die Frauen durch die Therapiemaßnahme tragen.
Durch das Angebot von Sinn- und Glaubensfragen werden die Frauen in unserem Haus angeregt, über den Stellenwert ihrer eigenen Glaubensvorstellungen nachzudenken, Wertvorstellungen zu überdenken, um im familiären Alltag ein zufriedenes und menschliches Miteinander leben zu können. Ziel dabei ist es, Christinnen mit ihren Bedürfnissen Raum zu geben. Dabei soll christlicher Glaube als Lebenshilfe erfahren werden können und den Patientinnen die Möglichkeit gegeben werden, die eigene Spiritualität zu entwickeln sowie den christlichen Wurzeln nachzuspüren und sie zu entdecken.
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